Kellersanierung von innen - Beispiel 2:
Freilegen

Zuerst werden die Wände freigelegt.

Horizontalsperre Nach dem Erreichen bestimmter Referenzfeuchtewerte können die Wände mit Dichtschlämmen und Bitumenanstrichen mehrschichtig abgedichtet werden. Damit die Restfeuchte nicht durch kappilaren Sog in die Wandflächen zieht, wird eine Horizontalsperre gesetzt. Alle Wände gleichzeitig sollte man nicht freilegen.
Bautrockner & Infrarotstrahler

Die Kellerwände werden freigelegt. Ein Bautrockner und ein Infrarot-Strahler legen die Wände trocken. Mehrere Horizontalsperren sorgen dafür, dass Restfeuchte nicht in die Wohnräume ziehen kann.

Referenzfeuchtwerte Nach dem Erreichen von Referenzfeuchtewerten kann eine systemische WTA-Sanierputzabfolge die Sanierung abschließen. So gehts wieder!!
Dichtung und Schutz Der Haussockel wird ausgeschachtet (Achtung Leitungen!!). Nachfolgend werden Dichtschlämme und Bitumen mehrschichtig aufgetragen. Eine Horizontalabdichtung, eine Perimeterabdichtung und schützende Noppenbahnen runden das Gesamtpaket ab.
Das Ergebnis So sieht das Haus hinterher aus. Außen so wie innen, alles ist gut.