Kellersanierung von innen - Beispiel 1:
Kellerwand auffüllen Der Estrich wurde in einem Streifen ca. 20 cm von der Wand abgestemmt, damit aufsteigende Feuchtigkeit aus der Wand nicht in den Estrich ziehen kann. Nachfolgend wird der Streifen mit einem wasserdichten Spezialmörtel verschlossen. Die Wand wurde in diesem Abschnitt schon mit einem Dichtmörtel-Verkieselungsgemisch in einer speziellen Abfolge abgedichtet.
Kellerwand Horizontalsperre Innenabdichtung Um aufsteigendes Wasser daran zu hindern, weiter ins Mauerwerk aufzusteigen, wird eine Horizontalsperre eingebaut. Dies erfolgt in Einerreihe (seit etwa 3 Jahren patentiert; neuster Stand der Technik) mit einem drucklosen Injektionsverfahren. Die Wand ist jetzt schon komplett mit einem Dichtmörtel-Verkieselungsgemisch in einer speziellen Abfolge abgedichtet. Der Estrichstreifen mit Dichtmörtel ergänzt.
Klimaplatten geklebt Soll der Raum höheren optischen Ansprüchen genügen, gedämmt werden, oder sogar als Wohnraum genutzt werden, können Klimaplatten (Kalziumsilikatplatten) aufgeklebt werden. Diese nehmen Feuchtigkeit und Mauerwerkssalze sehr gut auf, geben die Feuchtigkeit bei günstigen klimatischen Bedingungen wieder ab und minimieren aufgrund der hohen Alkalität Schimmelbildung.
Kellerwand fertig Nachfolgend werden die Platten mit einer Silikatspachtelmasse gespachtelt, geschliffen und mit Silikatfarbe gestrichen.